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Im Bahnhofsbereich von Weiz befindet sich auch der Depotbereich beider Spurweiten, sowie umfangreiche Umladeanlagen, speziell für die Talkumtransporte aus dem Feistritztal. Das Talkum wird hier mittels einer Siloanlage aus den schmalspurigen Kesselwagen in die der Normalspurbahn umgeblasen. Neben den Kesselwagen Transporten wird das Talkum aber auch in “Big- Packs” in Schiebewandwagen transportiert. Auch in diesem Bereich wird nur der kleinere Teil mit der Eisenbahn transportiert. Talkum wird übrigens in der Kosmetik, sowie bei der Autoproduktion (z.B. bei der Verarbeitung von Gummidichtungen und Schläuchen) verwendet. Auf dem linken Bild sieht man die zuvor beschriebene Umladeanlage. Am 03. August 1999 verschiebt eine Lok Typ Jenbacher Werke einige normalspurige Güterwagen unter die Siloanlage. Auf weitere Einsätze steht die DE 1 vor dem Prellbock. Ganz rechts rollt die schmalspurige VL 22 (ex. Reihe JZ 740) an die Tankanlage. Auf dem rechten Bild verschiebt die kleine Deutz Lok einige schmalspurige Güterwagen unter die Verladeanlage (03. Juni 2007).
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Das erste schöne Fotomotiv bietet sich bei Weiz- Ost mit Blick auf die Weizbergkirche. Die Region rund um Weiz, wie auch im Feistritztal wird geprägt durch den Obstanbau. Speziell besonders edle Apfelsorten werden hier bevorzugt angebaut. Überall im Tal kann man die Produkte kosten und natürlich auch erwerben. Am 23. Juni 1995 ist die VL 14 mit einem Leerwagenzug mit vier Kesselwagen in Richtung Oberfeistritz unterwegs. Früh am Morgen ist hier der Sonnenstand für eine solche Aufnahme perfekt. Inzwischen versehen die beiden Stammlokomotiven VL 22 & VL 23 (ex. JZ Reihe 740) den Streckendienst. Als eiserne Reserve wird noch eine der alten Diesellokomotiven (siehe Bild links) bereitgehalten. Die VL 14 fristet derzeit ein Dasein in Rumänien und wartet dort auf eine evtl. Aufarbeitung. Auf dem rechten Bild ist die farbenfrohe VL 22 mit einem Leerzug nach Oberfeistritz zu sehen. Diese Maschine hat als einzige im Feistritztal eine Funkfernsteuerung (03. August 1999). |
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Am Morgen des 04. August 1999 rollt die VL 22 über das Peesen Viadukt nahe der gleichnamigen Ortschaft. Der mittlere große Kesselwagen, ist in der eigenen Bahnwerkstatt in Weiz aus einem LKW Kesselwagen und einem Rungenwagen Untergestell entstanden. Damit konnte das Fassungsvermögen eines in früherer Zeit verwendeten Kesselwagens um das doppelte (!) gesteigert werden. Inzwischen verfügt die Landesbahn in Weiz über zwei dieser großen Kesselwagen. Der Fotopunkt am Peesen Viadukt ist inzwischen leider durch hochgewachsene Bäume und einem Drahtzaun nicht mehr möglich !! |
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Am 23. Juni 1995 befördert die VL 14 einen langen Güterzug von Oberfeistritz nach Weiz über das Nöstl Viadukt. Eine Besonderheit auf der Feistritztalbahn sind die Viadukte aus Betonstein. Zur Zeiten des Bahnbaus war die Feistritztalbahn eine Art “Teststrecke” für derartige Konstruktionen. Nur das Bachl Viadukt (siehe weiter unten) ist der einzige Viadukt in der klassischen Bruchstein Variante. |
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Das zuvor angesprochene Bachl Viadukt zeigt sich ganz in Bruchstein Mauerwerk und bietet daher einen schönen Kontrast zu den restlichen Bauwerken entlang der Strecke. Die VL 14 ist am 23. Juni 1995 mit einem langen Güterzug in Richtung Weiz unterwegs. Auch dieser Viadukt lässt sich in dieser Form heute leider so nicht mehr in Szene setzen. Außerdem gab es in den letzten Jahren eine neue Verschalung am oberen Rand des Viaduktes aus hellem Beton. |
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Mit einer Länge von 276 Metern stellt das Grub Viadukt das größte Bauwerk der Feistritztalbahn dar. Am 03. Juni 2007 ist die VL 22 auf dem linken Bild mit einem beladenen Zug von Oberfeistritz nach Weiz unterwegs. Die Kh 101 auf dem rechten Bild ist mit einem Dampfsonderzug auf dem gleichen Viadukt zu sehen, nur ist hier der Viadukt aus der gegenüberliegenden Seite zu sehen. Diese Einstellung ist optimal ausgeleuchtet, nur mit einem Sonderzug möglich, da die Güterzugdienste schon zeitig am Morgen beginnen und meist gegen 10.00 oder 1.00 Uhr beendet sind (je nach Frachtanfall im Werk in Oberfeistritz). |
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Der Bahnhof in Oberfeistritz spielt beim Güterverkehr eine wichtige Rolle. Von hier zweigt das Anschlussgleis in das Talkumwerk der Fa. Luzenac Naintsch ab. Das Talkumwerk ist der einzige Kunde der Feistritztalbahn und daher für den Erhalt der Strecke enorm wichtig. Am 26. Juni 1995 verschiebt die kleine VL 4 (Gmeinder 1942) einge Schiebewandwagen in das Anschlussgleis des Talkumwerkes. Oberhalb der Waggons erkennt man die Material Seilbahn, die das Talkum vom Berg in das Werk befördert. |
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Inzwischen verzichtet die StLB auf die kleinen Verschublokomotiven im Bf. Oberfeistritz. Die planmäßig eingesetzten Streckenlokomotiven versehen auch den Verschubdienst in das Werksgelände. Die Vl 23 (noch in der orangen Farbgebung der 1980er Jahre) verschiebt am 18. Mai 2004 einige Wagen in das Talkumwerk. |
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Am 03. Juni 2007 war auch ein kurzer Blick in das Talkumwerk der Fa. Luzenac Naintsch möglich. Hier endet die Anschlussbahn. Oberhalb sieht man die Seilbahn Förderanlage und im hinteren Bereich die Siloanlagen, mit denen sowohl die Eisenbahnwagen, wie auch die LKW beladen werden. Die Beschilderung die auf ein Verbot zum Betreten der Werksanlagen hinweist, sollte man in jedem Fall respektieren. |
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Der Gastronomie Tipp in Anger (u.a.)... |
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