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Die Ybbstalbahn (Bergstrecke)

ÖGLB Museumsbahn

AUSTRIA

Kienberg-Gaming - Lunz am See - Göstling a. d. Ybbs

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3. Teil

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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stellte den Planbetrieb auf dem Abschnitt Lunz am See - Kienberg-Gaming zum 28. Mai 1988 für immer ein.

Die Österreichische Gesellschaft für Lokalbahnen (ÖGLB) übernahm die Strecke und betreibt seit dem Sommer 1990 einen Museumsbetrieb von Kienberg-Gaming bis Lunz am See.

Seit dem Sommer 2013 wurde der Museumsbetrieb auf den Abschnitt  von Lunz am See bis Göstling an der Ybbs ausgeweitet.

Der Bahnhof Kienberg-Gaming

Der Ausgangspunkt der ÖGLB Museumsbahn

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Am 09. August 1994 stehen zwei Nahverkehrs-Triebwagen der Reihe 5046/5146 inkl. der Steuerwagen 6546.217 & 216 im Bahnhof Kienberg-Gaming. Der linke Steuerwagen trägt das Valussek Design aus Anfang der 1990er Jahre, während sich der rechte Triebwagen noch in der Blau-creme farbigen Standard Lackierung präsentiert. Da man über Geschmack bekanntlich streiten kann-bleibt es nun Jedermann selbst überlassen, welches Farbdesign nun das Schönere ist ... ???

Inzwischen wurde die Verbindung von Kienberg-Gaming bis Scheibbs eingestellt. Die ÖGLB übernahmen nun auch den Normalspurbahn Teil des Bahnhofes für Ihre Zwecke.

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Am 09. August 1994 wartet die 2048.020 (ex. DB 211) auf die Ausfahrt in Richtung Scheibbs. Der 5146.208 steht mit dem Steuerwagen 6546.213 am Hausbahnsteig. Die Zeiten in denen man solche Fahrzeuge in Kienberg-Gaming aufnehmen konnte, sind natürlich längst Geschichte. Heute trifft man hier nur mehr die Museumsbahn in der Saison an.

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Gegenüber des Normalspur Bahnhofes Kienberg-Gaming steht die 2093.01 (ex. 2070 der BBÖ, Baujahr 1928) auf einem Stumpfgleis. Bei der 2093.01 handelt es sich um ein Einzelstück, dass seit 1994 im Besitz des Vereins ist. Die  Maschine fristete zuletzt als Verschub-und Bauzug Lokomotive ihren  Dienst in St. Pölten. Fallweise kam die Maschine auch auf der  Mariazellerbahn zum Einsatz; etwa bei der Restaurierung des Saugraben Viaduktes bei Annaberg Ende der 1980er Jahre.

Die dieselelektrische Lokomotive hat eine Leistung von 200 PS. Das  Kastenförmige Aussehen mit den Diamond Drehgestellen und das besondere Motorgeräusch bescherten der Lok bald den Spitznamen Tramway Lok.

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Vor dem älteren Heizhaus in Kienberg-Gaming steht am 24. August 1997 die Dampflokomotive U 1. Hier wartet die Lok auf die Versorgung mit Wasser und Kohle, um für die zweite Fahrt des Tages gerüstet zu sein.

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Die mit der ÖBB Beschriftung ausgestattete Uv 1; hier als ÖBB 298.205 bezeichnete Dampflokomotive wird gerade mit Frischwasser, sowie mit Kohlen versorgt. Zu dieser Zeit stand dafür ein alter normalspuriger Güterwagen bereit, der als Kohlenlager diente. Inzwischen hat diese Aufgabe ein Förderband und ein Kohlenbunker übernommen (25. Mai 2006).

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Noch zu ÖBB Zeiten konnte Gustav Stehno die 2095.09 bei der Einfahrt in den Bahnhof von Kienberg-Gaming im Bild festhalten. Das Foto entstand am 19. Juli 1985, also rund drei Jahre vor der Einstellung der Ybbstalbahn-Bergstrecke durch die ÖBB.

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Am Vormittag des 12. August 2001 steht die Uv 1 am Schmalspur Bahnsteig in Kienberg-Gaming zur Ausfahrt nach Lunz a. See bereit. In Kienberg-Gaming befindet sich die Heimat des Vereins Ybbstalbahn-Bergstrecke (ÖGLB). Vor einigen Jahren wurde eine neue Fahrzeughalle errichtet, die sich sehr harmonisch in die bereits bestehenden Gebäude einfügt.

Nach einem dichten Waldgebiet folgt eine kurze Lichtung und das Hühnernestgrabenviadukt. Am Nachmittag des 12. August 2001 dampft die Uv 1 von Kienberg-Gaming kommend über dieses eindrucksvolle Bauwerk.

Vor einigen Jahren wurden beide Brücken aufwendig saniert, so dass man auch in Zukunft diese schöne Strecke mit dem Museumszug erleben kann.

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k-015.Ybstalb. Bergst. Wetterbachb. 15.08.1997 hr

Die beiden Trestlework-Brücken (Wetterbach-und Hühnernestgraben) bilden einen der vielen Höhepunkte im Verlauf einer Fahrt auf der Bergstrecke der Ybbstalbahn.

Derartige filigrane Brückenkonstruktionen, die stark an die hölzernen Wild-West Brücken in Amerika erinnern, gibt es in Österreich nur dreimal. Hier sind die Brücken jedoch aus Stahl.

Zwei davon stehen auf der Ybbstalbahn. Die dritte Brücke dieser Art befindet sich im Stubaital (siehe auch die Rubrik Stubaitalbahn auf dieser Seite).

Am 12. Juli 1996 überquert die U 1 die einsam im Wald gelegene Wetterbachbrücke.

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Die Uv 1 hat soeben die 31 Promille (!!) Steigung aus Richtung Kienberg-Gaming gemeistert und wird die Wasservorräte im Bahnhof Pfaffenschlag ergänzen. Im Nebengleis steht die D 7 (ex. Zillertalbahn). Diese Lok dient als Bauzug Maschine (12. August 2001).

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Im Rahmen der Schmalspur-Expo 2004 in Lunz am See, wurden zahlreiche Sonderzüge von der ÖGLB auf der  Bergstrecke der Ybbstalbahn eingesetzt.

Am 03. Oktober 2004 hat die Uv 1 soeben die Station Pfaffenschlag verlassen. Ein paar Bauernhöfe, sowie ein inzwischen mustergültig renovierter Bahnhof prägen das Bild der kleinen Ansiedlung auf rund 700 m Seehöhe.

a_k-YB067_bei_Bodingbach_13.07

Ab der Station Pfaffenschlag verläuft die Strecke talwärts durch das Bodingbachtal bis nach Lunz am See. Die U 1 ist am 12. Juli 1996 bei Km 58,4 im Einsatz.

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Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten “110 Jahre Großhollenstein- Kienberg-Gaminggelangte die 2093.01 am 03. August 2008 mit einem Zug der ÖBB-Erlebnisbahn auf die Strecke.

Ursprünglich war für diesen Einsatz die Uv.1 vorgesehen, die aber kurz zuvor untauglich wurde.

Thomas Haberl fotografierte die Zuggarnitur in dem engen Felseinschnitt zwischen den Stationen Pfaffenschlag und Holzapfel.

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Bevor die U 1 die Fahrt über den Berg antritt, wird die Dampflokomotive noch mit Wasser durch die Lunzer Feuerwehr versorgt. Der Mercedes-Benz Rundhauber ist zu dieser Zeit auch nicht mehr alltäglich anzutreffen (28. Juli 1990).

Im Sommer 1990 wurde ein Probebetrieb auf der Ybbstalbahn-Bergstrecke vom gleichnamigen Verein eingerichtet.

Die zu dieser Zeit noch grüne U 1 (Baujahr 1898/ ÖBB Bezeichnung 298.51) steht am 28. Juli 1990 im Bahnhof Lunz am See zur Abfahrt nach Kienberg-Gaming bereit.

Die ÖBB Diesellok der Reihe 2095 setzt gerade an das andere Zugende um.

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Der Lunzer See (Österreichs sauberster Badesee !!)

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Im Tourismus Prospekt der kleinen Gemeinde Lunz wirbt man mit dem reinsten Badesee Österreichs. Mit den umweltschonenden Elektro-oder Tretbooten kann man den See erkunden. Einen guten Ausklang bietet die Küche im nahegelegenen Seegasthof (siehe dazu den nachfolgend angeführten Link).

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Ab dem 04. April 2020 wird es auf dem Abschnitt von Lunz am See bis zur Umkehrstation in Klein Großau einen Draisinen Verkehr geben.

Details entnehmen Sie bitte den Link (Klick auf das Logo des Mostviertler Schienenradl).

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Im Jahr 2013 übernahmen die ÖGLB dann auch den von der ÖBB eingestellten Streckenabschnitt von Lunz am See bis nach Göstling an der Ybbs. Am 24. Juli 2013 ist die 2190.01 mit einem kurzen Zug kurz vor Zielbahnhof in Göstling an der Ybbs unterwegs.

k-Bf. Göstling 28.07.2013 hr

Im Bahnhof von Göstling an der Ybbs treffen am 24. Juli 2013 die 2190.01 und die 2093.01 aufeinander. Der Zug macht in der Sommersaison dort eine längere Pause.

Letzte Aktualisierung dieser Seite:

15. März 2021

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